Das Stechen von Piercings kann auch eine sexuelle Praktik an sich sein. Brustwarzen, Schwanzeichel, Hodensack oder der Steg zwischen Anus und Hoden sind bevorzugte Stellen für Piercings. Ob Ringe oder Stifte, es gibt sie in verschiedenen Grössen, Materialien und Formen.
Hygiene ist oberstes Gebot, da beim Stechen von Piercings Blut fliessen kann. Daher lässt man sich diese am besten von einer Fachperson anbringen.
Gepiercte Körperstellen sollten nicht mit fremden Körperflüssigkeiten in Berührung kommen, es besteht eine erhöhte Gefahr einer Übertragung von HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten (STI).